Ostern ohne Eier – undenkbar!

Sie gehören an Ostern einfach dazu: Die Ostereier. Dabei wird immer wieder suggeriert, dass Eier sehr ungesund seien. Eine wahre Cholesterinbombe sollen sie sogar sein. Mythen oder Fakten?

Das Ei ist ein Grundnahrungsmittel, essen wir Deutsche doch immerhin rund 215 Eier  pro Jahr. Zusätzlich werden Eier in vielen weiteren Lebensmitteln, wie Kuchen oder Nudeln verarbeitet.

Vor rund 40 Jahren stellten Wissenschaftler fest, dass Eier relativ viel Cholesterin enthalten. Die Mediziner schlugen Alarm: Erhöhte Blutfettwerte und daraus resultierend Arteriosklerose seien die Folge von vermehrtem Eierkonsum. Täglich ein oder gar mehrere Eier zu essen, gilt seitdem als ungesund. Heute wird deshalb empfohlen, nicht mehr als zwei bis drei Eier pro Woche zu essen. Heute weiß man, dank neuester Untersuchungen jedoch, dass das Hühnerei besser als sein Ruf ist. Man weiß heute, dass nicht jedes Blutfett automatisch schlecht ist.  Die sogenannten High Density Lipoproteine (HDL) sind sogar wichtige Helfer für unseren Körper. Denn sie dienen als Transportvehikel für überflüssiges Cholesterin und sorgen dafür, dass es aus den Arterien abtransportiert wird. Zudem ist das Cholesterin, dass wir essen, gar nicht das, das später in unserem Blut zirkuliert. Denn einen Großteil unseres Blutfetts produziert unser Körper selbst. Nur ein Teil stammt tatsächlich aus fettreicher Kost, darunter vor allem Lebensmitteln mit einem hohen Anteil an gehärteten Fettsäuren wie Chips, Pommes oder Wurst.

Das Ei ist dagegen relativ harmlos. Denn wenn wir ein Hühnerei essen, registriert der Körper die Zufuhr des zusätzlichen Cholesterins und gleicht das sofort aus: Er drosselt dafür seine eigene Produktion des Blutfetts. Gleichzeitig sorgen bestimmten Prozesse in unserem Darm dafür, dass ohnehin nur ein Teil des Cholesterins aufgenommen wird. Unsere Blutfettwerte bleiben selbst nach dem Verzehr mehreren Eiern relativ konstant.

Bei Colour-Dot sind Eier allerdings trotzdem dem Genussbereich zugeordnet. Dies liegt aber daran, dass Eier, ob gesund oder nicht, über relativ viele Kalorien verfügen und daher zum Abnehmen wenig geeignet sind. Dank unserer Genusstage ist aber das Ostereieressen kein Problem. Wir empfehlen allerdings auf Eier aus artgerechter Haltung zu achten.

Wir wünschen euch frohe Ostern.

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Herbstzeit – Kürbiszeit

Mit dem Herbst kommt auch ein guter, alter Bekannter wieder auf unseren Tisch: Der Kürbis. Sein Fruchtfleisch, seine Kerne und auch sein Öl sind wahre Nährstoff – und Vitaminbomben.

Als Suppe oder in gebackener Form bringt er kaum Kalorien mit sich. Mit gerade einmal 27 Kalorien auf 100g ist er ein echtes kalorisches Leichtgewicht und sehr gut zum abnehmen geeignet. Sein hoher Gehalt an Beta-Karotin schützt durch antioxidative Eigenschaften unsere Zellen vor freie Radikale. Zudem weist er hohe Gehalte an Magnesium, Kalium und Kalzium auf. Der Kürbis zählt zu den wärmenden Nahrungsmitteln und passt so perfekt in unser stoffwechselanregendes Portfolio. Eine Kürbissuppe mit Ingwer und Chilli ist genau der richtige Turbo um in kalten Tagen seinen Stoffwechsel wieder in Schwung zu bringen. Ein leckeres Rezept dazu finden unsere Mitglieder der Motivationsgruppe im Downloadbereich.

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einfach kochen mit Jamie

Eigentlich war ich immer der Meinung Engländer können nicht kochen. Das war früher die landläufige Meinung. Engländer kochen nicht gut. Das einzige national bekannte Gericht ist Sinnbild für zuviel Fett und wenig Gutes: Fisch mit sauren Pommes!

Dass mich seit mehr als 14 Jahren nun ausgerechnet ein englischer Koch durch mein Leben begleitet und mir ganz viel Inspiration in der Küche verschafft, hätte ich nie gedacht. Die Rede ist von Jamie Oliver. Meiner Meinung nach der Genialste Koch der „neuen“ Generation. Grundsätzlich liebe ich ihn, da er den Menschen zeigen möchte, wie man ohne viel Schnick-Schnack gesundes und leckeres Essen herstellen kann. Einfachste Zutaten, die eigentlich jeder kennt, zu bezahlbaren Preisen vereint er immer wieder zu kulinarischen Highlights. Unser Schätzsystem hat vielleicht unbewusst den Ursprung in Jamies propagierter „Handvoll-Technik“. Von Anfang an suggerierte er, dass es nicht auf genaue Mengen ankommt, sondern auf das Gefühl. Ob eine Prise Salz oder zwei. Das kannst nur du entscheiden. Diese Haltung hat mich an dem Mann immer fasziniert. Er gibt die Idee und die Richtung vor, lässt aber jedem Raum „sein eigenes“ Rezept umzusetzen. Durch diese neue Form Rezepte nachzukochen habe ich mich Stück für Stück getraut. Wenn einige Zutaten nicht im Haus waren, ersetzte ich sie irgendwann mutig durch andere. Und es schmeckte immer. Zudem sind seine Bücher qualitativ hochwertig und anspruchvoll. Selbst als er noch recht unbekannt war, legte er schon sehr viel Wert auf Design und starke Bilder. Beim Anblick seiner Bücher bekommt man Lust aufs Essen und das finde ich klasse. Zudem engagierte er sich schon sehr früh für soziale Projekte und gründete selbst Welche. Sein Restaurant „fifteen“ in London ist Ausbildungsstätte für benachteiligte Jugendliche. Auch wenn es Herr Oliver sicherlich nicht nötig hat, dass wir in unserem Blog auf ihn Aufmerksam machen, möchte ich sagen: Danke schön für viele Jahre der Inspiration.

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Auf’s Korn genommen

wheat on the white background

Warum viele Diäten den Nährstoff Kohlenhydrat verteufeln und trotzdem scheitern

 

Beitrag von Thomas Hug, staatlich zugelassener foodcoach und mentaler Schlankheitstrainer.

 

Low Carb, Atkins, Paleodiät und viele weitere Ernährungskonzepte haben scheinbar den Schuldigen für Übergewicht und sonstige ernährungsrelevante Erkrankungen gefunden: Das Kohlenhydrat.
Warum ich anderer Meinung bin, kannst du in diesem Blogbeitrag nachlesen.

Auf Kohlenhydrate sollte man, glaubt man der Low Carb-Bewegung, weitestgehend verzichten, da sie uns krank machen und unser Organismus ernährungsgenetisch noch immer an eine steinzeitliche Ernährung mit viel Fleisch bzw. Proteinen gewöhnt sei. Der weitverbreitete Vorwurf: Kohlenhydrat gleich Zucker, weswegen auch gleich vor zu viel Obstverzehr gewarnt wird.

Aber der Reihe nach. Was sind eigentlich Kohlenhydrate und welche Aufgaben übernehmen sie in unserem Körper?

Durch eine chemische Reaktion zwischen Luft, Wasser, Sonne und Chlorophyll (Blattgrün) entstehen in der Pflanze zunächst sogenannte Einfachzucker. Daraus bilden sich Zweifach- und Mehrfachzucker. Diese Arten von Zucker können alle von unserem Organismus verstoffwechselt werden und dienen hauptsächlich der Energiegewinnung. Allerdings müssen wir Zweifach und Mehrfachzucker, um sie für uns nutzbar zu machen, erst in den Zustand eines Einfachzuckers zurückverwandeln. Nur so kann unser Körper den Nährstoff Kohlenhydrat resorbieren und ihn in Form von Glukose an die Zellen weitergeben. Führst du deinem Körper also z.B. isolierte Einfach- oder Zweifachzucker in Form von Süßigkeiten oder Gebäck zu, braucht er nicht mehr viel zu tun, denn der Umbau zur nutzbaren Form geht sehr schnell. Die Folge: Dein Blut wird mit sehr vielen Glukosemolekülen angereichert, welche aber von selbst ihre Aufgabe nicht erkennen. Erst die Ausschüttung von Insulin zeigt der Glukose den Weg an ihren Bestimmungsort. Kann deine Bauchspeicheldrüse allerdings nicht mehr genug Insulin produzieren, wird es kritisch. Dein Blutzuckerspiegel steigt. Diabetes Typ2 (man spricht umgangssprachlich auch von Altersdiabetes) entsteht. Soweit stimme ich mit der Low-Carb Bewegung überein. Isolierte Einfach bzw. Zweifachzucker sind auf Dauer ungesund und können uns nachhaltig schädigen.

Spielt man das gleiche Stoffwechselszenario allerdings mit Oligosacchariden (Mehrfachzucker) durch, sieht es allerdings anders aus. Die Mehrfachzuckermoleküle stehen ähnlich Reisenden am Zoll in der Warteschlange. Sie besitzen aufgrund ihres komplexeren Aufbaus allerdings nicht über die gültigen „Einreisepapiere“. Über das Enzym Amylase werden die Moleküle soweit abgebaut, dass es als Einfachzucker seine Reise in den Körper antreten kann. Nun weiß jeder, welcher schon einmal einen gründlichen Zöllner bei der Arbeit erlebt hat, wie lange so eine „Einreise“ dauern kann. Sprich: Die Glukose wird nach und nach ins Blut übernommen. Unsere Bauchspeicheldrüse kann sich mit der Insulinausschüttung Zeit lassen. Diese Grundlagen der Kohlenhydratverdauung sind für mich wesentlich und entscheidend, wenn es darum geht, ob Kohlenhydrate gesund oder ungesund sind. Ein nicht unwesentlicheres Argument für komplexe Kohlenhydrate sehe ich darin, dass Eiweiße die Funktion der Energiegewinnung nur unzulänglich und in absoluten Ausnahmefällen übernehmen können. Im Gegenteil. In Studien hat man nachgewiesen, dass bei streng kohlenhydratarmen Diäten Eiweiße aus der Muskelmasse abgebaut werden und zur Energiegewinnung beitragen müssen. So erklärt sich auch der rasante „Gewichtsverlust“ bei z.B. einer Kohlsuppendiät. Das Argument, bei einer kohlenhydratarmen oder gar freien Ernährung wäre die Blutzuckerlage besser, ist für mich damit widerlegt. Wozu sollte unser Körper aus Eiweiß Energielieferanten machen, wenn er sie angeblich gar nicht benötigt. Bei all unseren Bewegungen, selbst bei unseren Denkprozessen (oder gerade da) ruft unser Körper Glukose ab, ähnlich einem Verbrennungsmotor, welcher ohne Benzin nicht läuft, fühlen wir uns bei einer kohlenhydratarmen Ernährung schlapp und müde. Zu spüren bekommt man das im Falle einer anaeroben Verstoffwechslung. Also in hohen Pulsbereichen, wenn die Sauerstoffverstoffwechslung nicht mehr ausreicht. Sind die Kohlenhydratspeicher der Leber und Muskeln leer, geht gar nichts mehr. Im schlimmsten Falle schützt sich unser Organismus sogar mit einer Ohnmacht, um dem Gehirn die letzten Glukosereste zu sichern. Dieser Vorgang passiert leider oft bei Marathonläufern, welche über ihre Grenzen gehen.
Das Argument, unsere steinzeitlichen Vorfahren hätten die Grundlagen unserer Ernährungsveranlagung gelegt kann ich ebenfalls nicht gelten lassen. Unsere Vorfahren waren Nomaden und passten sich den jeweiligen Gegebenheiten an. Das Nutzbarmachen von Getreide zu Nahrungsmitteln lernten wir erst vor rund 10000 Jahren (übrings auch noch im Zeitraum der definierten Steinzeit). Unsere Vorfahren verzichteten also nicht aufgrund eines womöglich angeborenen Schutzmechanismus’ sondern vielmehr aus Unwissenheit Kohlenhydrate in Form von Getreide zu nutzen.

mein Fazit:

Bei der Entwicklung von Colour-Dot legten wir die Nährstoffvorgaben der deutschen Gesellschaft für Ernährung zugrunde. Mehr als die Hälfte deines Essens sollte aus Kohlenhydraten bestehen. Allerdings solltest du auf die Komplexität achten. Meide isolierte Zucker, welche in der Natur so nicht vorkommen und gönne dir gerne ein richtig leckeres Vollkornbrot oder andere Vollkornigprodukte. Und allen Kohlenhydratmuffel sei gesagt: Ja es gibt leckere Vollkornlebensmittel und ja sie sind gut!

Wenn du wissen möchtest, warum Low Carb zudem eher schadet, statt nützt, kannst du dir mal folgenden Artikel durchlesen.

http://www.spiegel.de/gesundheit/ernaehrung/diaeten-low-carb-erhoeht-risiko-fuer-herzinfarkt-und-schlaganfall-a-841072.html

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Besser Abnehmen: Viele kleinere Mahlzeiten oder wenige Größere?

Die Diskussion ist nicht neu: Sollten wir lieber mehrere kleinere Mahlzeiten über den Tag verteilt zu uns nehmen oder wenige Größere? Und in welchen Abständen ist es sinnvoll zu essen? Werden wir schlanker, wenn wir uns an vorgegebene Essenszeiten halten oder abends einfach weniger zu uns nehmen?

Die deutsche Gesellschaft für Ernährung hat hierzu relevante Studien ausgewertet und eine Stellungnahme abgegeben.

Grundsätzlich ist die Frage nach den perfekten Mahlzeitensequenzen nicht so einfach zu beantworten. Inhaltlich muss berücksichtigt werden wie die einzelnen Mahlzeiten energetisch gefüllt sind. Wie definiert man eine „kleine Mahlzeit“? Zudem bringt auch jeder seine individuellen körperlichen Vorraussetzungen und seine eigene Genetik mit. Eine kleine Mahlzeit sieht bei einem 25-jährigen 1,95m großen Menschen vermutlich anders aus als bei einer zierlicheren Person. Viele der ausgewerteten Studien berücksichtigten diese Einflüsse nicht. Bei vielen Studien wurden die Daten zudem nur durch Erfragen der Teilnehmer erhoben. Dadurch sinkt natürlich die Objektivität, da die Angaben nicht kontrollierbar sind. Ebenfalls können durch solche Datenerhebungen nur sehr schwer Kontrollgruppen gebildet werden.

Fazit:
Es kann bis heute kein Hinweis gefunden werden, dass die Häufigkeit der Mahlzeiten einen entscheidenden Einfluss auf unser Körpergewicht nimmt. Es ist vielmehr lediglich die Höhe der aufgenommenen Energie (Energiebilanz) entscheidend.

Unser Fazit:
Genieße wann du willst! Halte dich an die Regel genügend Obst und Gemüse zu essen und schaffe dir bei einem Abnehmwunsch eine kleine kalorische Minusbilanz. Nach diesem Ansatz funktioniert Colour-Dot.

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Frühstück für Kinder

Da wir uns ja immer wieder auf die Fahnen schreiben, ein Abnehmprogramm auch für Menschen mit Familie entwickelt zu haben, posten wir hier gerne mal ein paar Infos, wie denn ein gesunder Start in den Tag speziell für unsere Kinder aussehen sollte.

Erfreulich ist, dass laut Ernährungsbericht 2000 der DGE gerade die Schulanfänger – 87 % der Jungen und 93 % der Mädchen unter 8 Jahren – ein Pausenfrühstück, bestehend aus belegtem Brot, Obst, Milchmischgetränk oder Fruchtsaft, in die Schule mitnehmen. Aber auch 98 % der 8- bis unter 12-jährigen Schüler bekommen ein Pausenfrühstück mit.
Während der nächtlichen Ruhephase werden zur Aufrechterhaltung der lebenswichtigen Körperfunktionen die Energiespeicher in Anspruch genommen. Diese können mit einem ausgewogenen Frühstück wieder optimal aufgefüllt werden. Appetit und Energiebedarf richten sich nach der Größe und dem Umfang der Aktivitäten eines einzelnen Kindes. Die Wünsche der Kinder nach Art und Menge des Frühstücks sollten daher eine angemessene Berücksichtigung finden.
Ideal ist es, wenn sich das erste Frühstück zu Hause und die Pausenverpflegung ergänzen: Z. B. morgens früh eine Scheibe Brot mit Belag oder ein Müsli mit Milch, Joghurt oder Quark; etwas frisches Obst im Müsli machen Appetit und bringen Abwechslung. Kinder, die früh noch keinen oder wenig Appetit haben, brauchen in der Schule ein reichhaltigeres Frühstück als Kinder, die gut gestärkt in die Schule kommen. Ein Getränk in den Schulpausen sollte auf keinen Fall fehlen. Die Pausenverpflegung kann individuell gestaltet sein, die Auswahl sollte allerdings bestimmte Kriterien berücksichtigen:
• Geeignete Pausenbrote sind Vollkornbrot oder -brötchen dünn bestrichen mit Butter, Margarine oder Frischkäse und belegt mit magerem Schinken, fettarmer Wurst, Käse oder vegetarischem Brotaufstrich.
• Schmackhaft werden die Brote für Kinder durch eine abwechslungsreiche Auswahl, mundgerechte Portionen oder das Schneiden in lustige Formen.
• Ein Joghurt, einen fettarmen Quark mit klein geschnittenem Obst oder auch ein Milch-, Joghurt- oder Buttermilchdrink ergänzen das Schulbrot und erfrischen in den Pausen.
• Frisches Obst und Gemüse nach Saison wie Erdbeeren, Apfelschnitze, Kirschen, Melonenstücke und Gurken, Paprika, Karotten oder Radieschen werden – schon mundgerecht geschnitten – zum beliebten Fingerfood.
• Ausreichend Flüssigkeit in Form von Mineralwasser, ungesüßten Tees oder Fruchtsaftschorlen sollte den Kindern immer zur Verfügung stehen, denn das löscht den Durst und lässt die Nahrung besser „rutschen“. Fruchtnektare und zuckerhaltige Limonaden sollten aufgrund ihres hohen Zuckergehalts nicht zum Schulfrühstück gehören.
• Milch und angereicherte Milchmixgetränke eignen sich als Zwischenmahlzeit. Sie sollten nicht zum Durstlöschen dienen.
• Süße Riegel, Schnitten und ähnliche Pausensnacks sind weniger empfehlenswert. Klein und handlich sind sie zwar äußerst praktisch für unterwegs, enthalten aber relativ viel Fett und Zucker. Sie gehören nicht zum täglichen Pausenbrot.
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